
Fast jedes Werkzeug entsteht aus einem eigenen Problem. Unseres entstand, als uns
klar wurde, wie viel Zeit wir verloren: beim Wühlen in Zetteln voller Bestellungen,
beim Hochladen jedes einzelnen Artikels auf Etsy von Hand, beim Suchen auf der
Website des Lieferanten, bei welcher Temperatur das Filament von vor zwei Monaten
gedruckt wird, oder bei der Jagd nach dem Ordner mit der .stl des endgültigen
Designs (BolloBox_final_v2_DIESEhier_final.stl).
Kommt dir bekannt vor, oder?
Deshalb haben wir BolloPrint entwickelt. Eine Verwaltungssoftware, die speziell für 3D-Druck-Werkstätten und Druckfarmen gemacht ist. Wir haben sie Stück für Stück gebaut, um genau die Probleme zu lösen, die jeder kennt, der 2, 5 oder 30 Drucker gleichzeitig laufen hat. Wir sind keine generische Verwaltungssoftware, die mit Gewalt passend gemacht wurde. Sie ist von Makern für Maker.
Was findest du in BolloPrint?
Alle Werkzeuge, die du brauchst, damit dich der Erfolg nicht erdrückt, wenn die Werkstatt mehr Stunden verlangt, als der Tag hat:

- Echte Kostenkalkulation: Du weißt, was dich jedes Stück kostet – mit Filament, Druckstunden, Strom… Wer nicht alle Kosten berücksichtigt, verdient mit einer Rechnung nicht immer Geld.
- Design-Bibliothek: Schluss mit der Suche nach der endgültigen .stl. Du öffnest die Datei direkt aus der Bestellung, ohne dich durch Ordner zu wühlen.
- Bestell-Kanban: Ein Blick genügt, um zu sehen, was in der Warteschlange ist, was gerade gedruckt wird und was im Verzug ist – ohne herumfragen zu müssen.
- Angebote: Keine stundenlange Arbeit mehr an Angeboten, die dann manchmal nicht einmal angenommen werden… Angenommen? Mach mit einem Klick eine Bestellung daraus.
- Anbindung an deine Online-Shops: Verbinde Etsy (und bald Shopify), damit du nicht mehr stundenlang Daten von Hand eingibst.
- Druckersteuerung: Verbindung mit deinen Maschinen, egal welcher Marke.
- Globaler Materialkatalog: Mehr als 3.800 Filamente und 750 Harze (Tendenz steigend) mit ihren technischen Daten. Außerdem kannst du deine eigenen Drucktricks notieren, damit du sie beim nächsten Mal noch weißt.
- Lagerverwaltung: Du kaufst kein Material zu viel, wenn du genau weißt, was im Lager ist (Filamente, Harze, Magnete, Schlüsselanhänger, Isopropylalkohol…).

Und wozu dieser Blog?
Wir werden ihn nicht mit langweiligen Pressemitteilungen oder Füllartikeln vollstopfen. Wenn du hierherkommst, sollst du etwas Nützliches für die Werkstatt mitnehmen:
- Tutorials und Funktionshäppchen: Wir erklären Teile der App und Tricks, mit denen du im Alltag das Beste aus ihr herausholst.
- Transparente Entwicklung: Wir erzählen euch, woran wir arbeiten und was als Nächstes kommt (etwa die E-Rechnung: Wir starten mit Verifactu für Spanien).
- Praktische Leitfäden: Tipps zu Verwaltung und Rentabilität, um Margen zu berechnen, Bestellungen zu organisieren und die Werkstatt zu strukturieren, ohne verrückt zu werden.
- Echte Fälle: Dinge, die in anderen Werkstätten funktionieren und die du in deiner übernehmen kannst.
Ein Wort dazu, wie wir arbeiten
Wir wollen nicht hinter verschlossenen Türen entwickeln. Wir wollen, dass BolloPrint eine demokratische Software ist, Hand in Hand gebaut mit den Werkstätten, die sie täglich nutzen. Wenn du eine Idee hast oder eine bestimmte Funktion brauchst, sag es uns und wir prüfen es.
Der nächste Schritt
Wenn du das Tool schon nutzt: vielen Dank für dein Vertrauen! Wenn du gerade erst angekommen bist, schau dich gern auf der Website um, teste BolloPrint kostenlos in deiner Werkstatt oder komm auf unseren Discord, um direkt mit uns zu sprechen.
Los geht's!
